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Zeichnung des alten Bahnhofs in Olpe
 
 

Das Ziel

  • Olpe hat eine reiche Kulturgeschichte. Stadt und Bürger haben starke Wurzeln und Traditionen, auf die wir stolz sind. Tausende von Exponaten, die unbesehen im Stadtarchiv lagern, geben Zeugnis davon.

    Der Förderverein arbeitet trotz mancher Rückschläge weiter daran, dieses Kulturgut in einem Museum sichtbar und erlebbar zu machen – für uns und unsere Kinder.

  • Sonderausstellungen zu wechselnden Themen, die mit unserer Region in Verbindung stehen können, sollen immer wieder dafür sorgen, dass unser Museum attraktiv und aktuell bleibt.

  • Der Biggesee vor unserer Haustür wird von den Menschen in NRW und darüber hinaus gedanklich mit Olpe verbunden; daraus lässt sich noch mehr Nutzen ziehen für unsere Stadt. Unser Museum soll den Besuchern des Kreises Olpe die Entstehungsgeschichte des Biggesees, aber auch seine Auswirkungen in touristischer, klimatischer, ökologischer und wirtschaftlicher Hinsicht nahe bringen.

  • Unser Museum soll lebendig, auf keinen Fall langweilig sein. Es muss ein Treffpunkt von Groß und Klein werden, wo auch kleine Veranstaltungen aller Art stattfinden. Für die Touristen und Besucher unserer Stadt soll es eine informative und unterhaltende Attraktion werden.

  • Das Olper Museum muss sich hervortun durch seine Qualität, gleichzeitig aber auch durch kostenbewusstes Management. Es muss zusammenarbeiten und sich ergänzen mit den anderen Museen im Kreis Olpe.

  • In Übereinstimmung mit dem Ratsbeschluss aus dem Jahre 2000 sollte das Museum im Jahre 2011, dem großen Jubiläumsjahr der Stadt Olpe, fertig sein.

Museumssammlung

Nach wie vor bereitet die Lagerung und Digitalisierung der Museumssammlung große Sorge. Es fehlen geeignete Räume und die personelle Hilfestellung durch eine Fachkraft. Stadtarchivar Josef Wermert sorgt für die wissenschaftliche Genauigkeit und ergänzt den Bestand beim Angebot passender Exponate. Die Aufarbeitung der Sammlung kann er jedoch neben dem Umfang seiner hervorragenden Archivarbeiten nicht leisten. Sie muss nach den festgesetzten Museumsrichtlinien erfolgen. Das ist zeitaufwändig und bedarf guter Kenntnisse. Daher richten wir erneut an die Stadtverwaltung den dringenden Appell, die wertvolle Museumssammlung ordnungsgemäß sichern zu helfen.

Hier geben wir Ihnen einen Einblich in die Museumssammlung. (PDF-Datei, 1,1 MB)

Dank für die Mitarbeit am Museumsprojekt

Unser Museumsförderverein ist die treibende Kraft im Bemühen um das  Stadtmuseum. Wir sehen, mit welchem Erfolg in unserer Nachbarschaft Attendorn, Lennestadt und Wenden mit ihrem Museen attraktive touristische und kulturelle Zentren entwickeln. Da darf in der Kreisstadt ein Museum nicht fehlen. Das wissen auch unsere Mitglieder und halten unserem Verein die Treue. Herzlich danke ich allen dafür. Vor allem gilt mein Dank dem Vorstand für die oft lebhafte Diskussion, die vielen Anregungen und die vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie die praktische Arbeit bei einzelnen Vorhaben.

Ein Dankeschön gilt allen Spendern für „Das Narrenschiff“. Dazu gehören großzügige Spenden als Geburtstagsgeschenk für Herbert Kemper; er hatte sich in echtem Bürgersinn und großer Heimatverbundenheit statt persönlicher Geschenke einen Beitrag zum “Narrenschiff“ gewünscht.

Ein besonderer Dank geht an Stadtarchivar Josef Wermert, der nicht nur Sammlungsgegenstände entgegennimmt, sondern sie mit großer Sachkenntnis begutachtet und Kontakte auch zu überregionalen, musealen Einrichtungen und Experten pflegt. Heimo Wimmershof leistete zum Teil ausschließlich unbezahlte Mitarbeit für die Sammlung. Er und Regina Lohmann unterstützen dankenswerterweise die Arbeit unseres Archivars und damit unser Museumsvorhaben.

Was wären wir ohne unsere Olper Zeitungen? Mit anschaulich illustrierten Beiträgen bringen sie das Anliegen unseres Fördervereins in die Öffentlichkeit. Sie tragen mit sachkundigen Artikeln zur Information bei, vermitteln historische Kenntnisse und geben wertvolle Einblicke in das Kulturleben.

Herzlich danken wir allen, die das Museumsvorhaben unterstützen und dafür werben. Ein Museum wird dazu beitragen, dass die 700-jährige Geschichte unserer Stadt lebendig bleibt; es behält auch aktuelle und zukünftige Entwicklungen im Auge. Damit schlägt es die Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Kreisstadt Olpe hat es verdient.